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News-Archiv

03.03.2018

Eine Institution tritt zurück


Bei der Jahreshauptversammlung der ÖWR-Einsatzstelle Wernberg legte der langjährige Einsatzstellenleiter Ing. Wolfgang Eichkitz sein Amt in jüngere Hände.

Im Rahmen einer sehr emotionalen Jahreshauptversammlung dankten nicht nur die Wernberger Wasserretter ihrem bisherigen "Chef", auch die zahlreichen Ehrengäste fanden Worte der Anerkennung für Wolfgang, der sein Leben zu einem großen Teil der Wasserrettung widmete. Ing. Eichkitz sagte aber auch zu, dass er weiterhin nicht nur seinem Nachfolger Mag. Marx mit Rat und Tat zur Seite stehen wird, auch im Bereich der Jugendarbeit will er weiter machen. Landesleiter Heinz Kernjak dankte Ing. Eichkitz für die produktive Arbeit im Landesvorstand, Bürgermeister Franz Zwölbar bedankte sich im Namen der Gemeinde. Ebenfalls dankende Worte für die gute Zusammenarbeit fanden die Vertreter von Feuerwehr (GFK OBI Weissensteiner), Rotem Kreuz (Hr. Achner) und der Österr. Rettungshundebrigade (Fr. Krassnitzer/Hr. Kaltenegger). Die kameradschaftliche Stimmung in der Einsatzstelle zeigte sich auch bei der stimmungsvollen Übergabe von Geschenken an den scheidenden Funktionär.

Ing. Eichkitz wurde von seinen Mitgliedern reichlich beschenkt.

Auch zahlreiche Ehrengäste besuchten die Jahreshauptversammlung: Landeseinsatzleiter und Einsatzstellenleiter
von Faak, Bruno Rassinger, Gemeindefeuerwehrkommandant OBI Klaus Weissensteiner, Bürgermeister Fanz
Zwölbar, Ing. Wolfgang Eichkitz, Walter Achner (ÖRK Villach), Kirsten Krassnitzer und Hemut Kaltenegger

(ÖRHB Villach), Landesleiter Heinz Kernjak und Mag. Doris Gubesch (ÖWR Villach).