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Landesverband Kärnten

09.09.2017

Überwachung - Red Bull Dolomitenmann


Auch in diesem Jahr unterstützte die Wasserrettung Kärnten die Osttiroler Kollegen wieder gerne bei der Überwachung des Dolomitenmanns in Lienz.

Seit 1988 findet diese Sportveranstaltung in Lienz statt, heuer zum 30 Mal als Red Bull Dolomitenmann. Beim für viele als "härtester Teambewerb der Welt" bezeichnete Dolomitenmann gilt es gestaffelt vier Teildisziplinen zu absolvieren: Berglauf, Paragleiten, Mountainbiken und Wildwasser-Kajak. Beim letzten Teil war nun wieder die Wasserrettung gefordert, die Wildwasserstrecke abzusichern. Sieben Fließ-/Wildwasserretter der ÖWR-Einsatzstellen Sattendorf, Velden, Krumpendorf und Längsee unterstützten die Kameraden der ÖWR Lienz bei der Überwachung.

Die Wildwasserstrecke: Nach der Übergabe starten die Sportler diesen Teilbewerb mit einem Sprung samt Kajak aus rund sieben Metern in die Drau. Anschließend gilt es eine rund fünf Kilometer lange Wildwasserstrecke auf Drau und Isel mit vielen schwierigen Passagen zu bewältigen. Mit dem Kajak geht es zum Abschluss auf den Zielsprint in Richtung Lienzer Hauptplatz.

Wie in den vergangenen Jahren war es für die Kärntner Wasserretter auch in diesem Jahr wieder eine spannende und interessante Veranstaltung. Gerne unterstütze man auch beim Red Bull Dolomitenmann 2018 wieder.

Foto © Red Bull (Quelle: redbull.com)

Kärntner Fließ-/Wildwasserretter unterstützten die Kollegen der ÖWR Lienz bei der Überwachung.

Start zur letzten Teildisziplin "Wildwasser-Kajak" in sieben Meter Höhe...

...danach geht es auf die zirka fünf Kilometer lange Wildwasserstrecke.

Zu groben Zwischenfällen kam es zum Glück nicht aber zweitweise konnte die ÖWR unterstützend eingreifen.

Die Wasserretter konnten auch die Wildwasserstrecke schwimmend erkunden.